Unsere Lernturm Erfahrung nach 5 Jahren

Am Anfang wussten wir nicht einmal das es Lerntürme gibt – 5 Jahre später können wir auf eine umfangreiche Lernturm Erfahrung zurückblicken. Wir haben in dieser Zeit drei unterschiedliche Lerntürme gehabt und ausgiebig genutzt.

In diesem Erfahrungsbericht möchte ich euch gerne unter anderem unsere Lerntürme vorstellen und euch einen Einblick in unseren Alltag geben. Worauf sollte man beim Lernturm für Kinder achten? Gefällt unserem Sohn das Küchenmöbel?


Unsere 3 unterschiedlichen Lerntürme

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Wir haben in den letzten 5 Jahren insgesamt drei unterschiedliche Lerntürme gehabt. Freunde von uns hatten für ihr Kind zwei IKEA Hocker zu einem Lernturm zusammen geschraubt. Diese Idee hatte uns sehr gut gefallen und wir haben uns auch so einen IKEA Lernturm für Kinder selber gebaut.

Zu der Zeit kannten wir den Begriff “Lernturm” noch nicht und wussten ebenfalls nicht, dass es diesen für die Küche auch zu kaufen gibt. Anfangs waren wir von dem IKEA Hack begeistert und haben den Lernturm insgesamt 1,5 Jahre intensiv genutzt. Doch auch wenn diese DIY Variante ihren Zweck erfüllt und günstig ist, hat sie einige Schwächen. Insbesondere beim Thema Sicherheit und Optik kann der IKEA Lernturm nicht überzeugen und ist sogar ein Risiko.

Nach etwas Recherche im Internet haben wir uns für ein höhenverstellbaren, gut bewerteten und günstigen Lernturm von MEOW Baby* entschieden. Insgesamt waren wir mit dem neuen Modell deutlich zufriedener als mit dem selbst gebauten IKEA Lernturm. Dank der Höhenverstellung konnten wir den Lernturm mit wenigen Handgriffen auf unseren Sohn anpassen. Der Einstieg war für unser Kind deutlich einfacher und er stand auf der richtigen Höhe zur Arbeitsplatte. Der Lernturm von MEOW Baby war insgesamt stabiler, kippsicherer und schöner, sodass wir mit den günstigen Kauf glücklich waren.

Dank dieser Ratgeberseite über Lerntürme für Kinder habe ich vor 1,5 Jahren ein Lernturm von Montessori Lernwelten* zum testen erhalten. Diesen Learning Tower* nutzen wir seitdem und sind bis heute damit sehr zufrieden. Er ist hochwertig verarbeitet, lässt sich in der Höhe einstellen und bietet einen guten Einstieg. Außerdem finden wir ihn optisch sehr schick und passend für unsere Küche.

Mittlerweile ist unser Sohn 6,5 Jahre alt und wir werden bald auf den Lernturm verzichten. Die meisten Lerntürme sind für Kinder bis 6/7 Jahre geeignet, danach sind die Kids einfach schon zu groß. Daher werden wir nach 5 Jahren Lernturm Erfahrung auf einen normalen Tritthocker umsteigen.

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Unsere Lernturm Erfahrung – was ist uns wichtig?

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Unser Sohn stand zum ersten mal mit 1,5 Jahren in einem Lernturm. In dem Alter wollten wir ihn immer im Blick haben, auch während des Kochens. Spielen auf dem Küchenboden hatten wir zwar getestet, jedoch erschien uns dies zu gefährlich. Schnell kann im Eifer des Gefechts etwas passieren. Außerdem hat sich unser Sohn immer dafür interessiert was wir machen und wollte natürlich sehen was oben auf der Arbeitsplatte passiert.

Anfangs waren wir nicht sicher wie häufig der Lernturm genutzt wird und ob sich unser kleiner Küchenhelfer darin überhaupt wohlfühlen wird. Nach 5 Jahren können wir sagen, dass sich der Kauf eines Lernturms mehr als gelohnt hat. Für uns war es ein wertvolles Hilfsmittel in der Küche.

Damit der Kinder Lernturm nicht ständig im Weg steht, sollte die Küche genug Platz bieten. Für ganz kleine Küchen gibt es vereinzelte Modelle, die man auch zusammenklappen kann. Wir haben die Erfahrung gemacht, das der Lernturm einen festen Platz in der Küche bekommen sollte. Er sollte nicht zu nah am Herd stehen und Kindern genügend Platz an der Arbeitsplatte bieten, schließlich wollen Kinder auch mal mithelfen.

Wir haben unseren Lernturm* an der Ecke zwischen Fensterbank und Arbeitsplatte aufgestellt. Unsere Sohn hatte daher die Möglichkeit mithilfe des Lernturms auch aus dem Fenster zu schauen. Das sorgte an manchen Tagen für eine willkommene Abwechslung. Wenn man in seiner Küche einen idealen Platz für den Learning Tower findet, dann muss man ihn praktisch nicht mehr umstellen.

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Sicherheit und Höhenverstellung

Am Ende war uns am Lernturm die Sicherheit am wichtigsten. Insbesondere sollte der Lernturm ausreichend kippstabil sein und einen geeigneten Rausfallschutz nach hinten bieten. Dabei sollte der Einstieg nicht zu stark eingeschränkt werden. Die Erfahrung hat uns gezeigt, das ein leichter Einstieg mit dem Alter immer wichtiger wird.

Leider hat uns der selbstgebaute IKEA Lernturm, bezogen auf die Sicherheit, nicht überzeugt. Durch die beiden unterschiedlich großen Hocker kann er leicht nach vorne umkippen – beim rutschigen Küchenboden kann das schnell passieren. Gerade Kleinkinder sollten daher nicht alleine im Lernturm in der Küche gelassen werden.

Außerdem hat uns nach 5 Jahren Lernturm Erfahrung die Höhenverstellung voll überzeugt. Mit wenigen Handgriffen kann der Lernturm an die Größe und Anforderung der Kinder eingestellt werden. In dem Zusammenhang solltet ihr darauf achten, dass die Standfläche eine ordentliche Größe hat. Kinder in dem Alter sind ständig in Bewegung, da braucht es genügend Platz im Lernturm.

Alltägliche Pflege und Standfestigkeit

Im Alltag ist ein Lernturm ziemlich pflegeleicht. Wir haben ihn hin und wieder abgewischt oder mit dem Staubsauger abgesaugt. Spätestens nach einem Jahr sind aber kleinere Macken oder Schäden vorprogrammiert, schließlich ist ein Lernturm ein Alltagsmöbel für ein Kind. Unsere beiden gekauften Lerntürme waren aus Naturholz und ohne Lackierung. Zwar sind Lerntürme aus Naturholz anfälliger für Alltagsflecken, jedoch kann auch kein Lack abblättern. Wir würden uns jederzeit für einen Lernturm ohne Lackierung entscheiden – besser für das Kind und unproblematischer im Alltag.

Unsere Lernturm Erfahrung hat zudem gezeigt, dass die gekauften Lerntürme auch nach vielen Monaten ihre Standfestigkeit nicht verloren haben. Die Lerntürme haben problemlos alles mitgemacht und dem Küchenalltag getrotzt.


Die Lernturm Erfahrung unseres Kindes

Unser Sohn hatte schon früh einen Lernturm bekommen, da er stets neugierig war und uns in der Küche Gesellschaft leistete. Da er grundsätzlich etwas ängstlich ist, hat er sich anfangs alleine nicht in den Lernturm hinein getraut. Der Aufstieg über die beiden Stufen war für ihn noch etwas zu schwer. Wir haben ihn daher am Anfang gerne hinein gestellt und wieder heraus geholt.

Er fand es von Anfang an sehr cool so weit oben zu sein und endlich nicht vom Boden aus hinauf schauen zu müssen. Wir haben die Küchenarbeiten direkt neben ihm gemacht, sodass er gut zusehen konnte. Manchmal schaute er auch gerne aus dem Fenster heraus oder blätterte in einem Bilderbuch oder malte etwas aus. Im Lernturm kann man sehr gut sich seine Zeit vertreiben. Natürlich hat uns unser Sohn auch beim zubereiten von Essen geholfen. Im Lernturm kann er bequem und sicher einfache Sachen schneiden oder schälen, Teig anrühren, Kekse ausstechen und viele weitere Tätigkeiten erledigen.

WERBUNG – Der Lernturm von Montessori Lernwelten ist unser aktueller Lernturm
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Nach mehr als 5 Jahren ist es für unseren Sohn selbstverständlich in der Küche im Lernturm zu sein und am Küchengeschehen teilzunehmen. Für ihn ist es sein gewohnter Platz, wo auch nur er sein darf (die Eltern sind ja zu groß). Zudem merkt er bei seinen Großeltern immer wieder das der Zugang zur Küche normalerweise für Kinder nicht so komfortabel ist.

Ab 6 Jahren wird der Learning Tower langsam zu eng für die Kinder. Wir nutzen unseren aktuellen Lernturm von Montessori Lernwelten* noch einige Zeit, da unser Sohn ihn als Kletterhilfe für die Fensterbank nutzt auf der er gerne sitzt. In dem Alter sind die Kinder jedoch so groß und sicher, dass ein ordentlicher Tritthocker aus Holz genügt.

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  • Standfläche in 3 Stufen werkzeuglos verstellbar
  • stabile und simple Naturholz Konstruktion
  • tiefe Trittstufe für leichten Einstieg
  • sehr beliebt, gut bewertet und preisgünstig
  • wird bereits vormontiert geliefert

Letzte Aktualisierung am 26.03.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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